Olympische Winterspiele Milano-Cortina 2026: Erleben Sie das Ereignis im Wohnmobil

Die Olympischen Winterspiele Mailand–Cortina 2026 rücken immer näher und Italien bereitet sich darauf vor, Reisende aus aller Welt zu begrüßen. Wenn ihr mit dem Wohnmobil, Campervan oder Caravan unterwegs seid, ist dieses Event eine einmalige Gelegenheit, Sport, Natur und die Entdeckung der Region zu verbinden – mit der Freiheit, die nur das Reisen auf vier Rädern bietet.

Die Olympischen Spiele mit dem eigenen Fahrzeug zu erleben heißt: ein langsameres Tempo wählen, dort anhalten, wo die Landschaft zum Durchatmen einlädt, Wettkämpfe mit Pausen in der Natur abwechseln und Italien von seiner authentischsten Seite entdecken. Mit Agricamper könnt ihr eure Route planen und auf kostenlose 24-Stunden-Stopps bei landwirtschaftlichen Betrieben in ganz Italien zählen – perfekt, um Etappen zu unterbrechen und weniger bekannte Gegenden zu erkunden. Ladet die App herunter und testet die kostenlose Demo-Version!

In diesem Artikel findet ihr Inspiration, um die Olympischen Winterspiele Mailand–Cortina auf eine itinerante Weise zu erleben – immer mit dem Geist des freien Reisens, der Camper und Reisende verbindet.

Olympische Winterspiele Mailand–Cortina 2026

Ein „verteiltes“ Event zwischen Städten, Bergen und alpinen Tälern

Die Olympischen Winterspiele Mailand–Cortina 2026, geplant vom 6. bis 22. Februar, finden nicht an einem einzigen Ort statt, sondern entfalten sich wie eine große Reise durch unterschiedliche und sich ergänzende Regionen. Die Lombardei und Venetien werden zur Bühne eines Events, das Städte, Alpentäler, Bergpässe und symbolträchtige Wintersportorte miteinander verbindet – eine „verteilte“ Olympiade, die sich über Hunderte von Kilometern erstreckt.

Dieses Modell passt besonders gut zu allen, die mit Wohnmobil oder Caravan reisen. Ihr müsst nicht an einem Ort bleiben: Ihr könnt den Wettbewerben folgen, die euch am meisten interessieren, euch frei von Location zu Location bewegen und Tag für Tag eine Route nach Maß zusammenstellen. 

Intensive Wettkampftage lassen sich ideal mit Momenten der Pause und Entspannung kombinieren – zum Beispiel mit einem Stopp auf einem Bauernhof, in einem Agriturismo oder bei einem Weingut, ganz im Sinne des Agricamper-Modells.

Mailand ist das urbane Herz der Spiele, mit Zeremonien und Wettbewerben rund um Eissportarten – und gleichzeitig voller kultureller Möglichkeiten. Cortina d’Ampezzo steht nach den Spielen von 1956 wieder im Rampenlicht und bestätigt erneut seinen Status als eine der alpinen Hauptstädte. Neben diesen beiden Ikonen rücken auch Orte wie Bormio und Livigno, Antholz (Anterselva) und das Fleimstal (Val di Fiemme) in den Fokus, ebenso wie weitere alpine Gebiete, die das olympische Mosaik mit beeindruckenden Naturlandschaften komplett machen.

Olympisches Mailand

Mailand ist der ideale Ausgangspunkt, um die Winterspiele 2026 auf itinerante Weise zu erleben. Auch wenn es kein Bergziel ist, treffen hier Sport, Kultur und Mobilität aufeinander – eine perfekte Balance zwischen großen Events und urbaner Entdeckung.

Zwischen zwei Wettkämpfen könnt ihr euch Stadtspaziergänge gönnen, die über die klassischen Touristenrouten hinausgehen: Ihr erlebt Mailand zu Fuß und nutzt euer Fahrzeug als mobile Basis. Der Dom ist ein Muss – nicht nur wegen seiner beeindruckenden Architektur, sondern auch wegen der Dachterrassen, von denen aus ihr die Stadt von oben betrachten könnt. Von dort aus führt der Weg ganz natürlich durch die Galleria Vittorio Emanuele II Richtung Altstadt, während das Castello Sforzesco die Geschichte des Mailänder Renaissancezeitalters erzählt.

Direkt dahinter bietet der Parco Sempione eine grüne Oase, um das Tempo zu drosseln und das Stadtleben um euch herum zu beobachten.

Mailand entdeckt man auch Viertel für Viertel. Brera lädt zum Bummeln ein – durch historische Gassen, versteckte Innenhöfe und zur Pinacoteca, einem der wichtigsten Kunstzentren der Stadt. In anderen Stadtteilen erlebt ihr ein moderneres, kreatives Mailand: Das Museo del Novecento widmet sich der italienischen Kunst des 20. Jahrhunderts, während der Hangar Bicocca Installationen und Ausstellungen in eindrucksvollen, umgenutzten Industriehallen zeigt.

Besonders spannend für Camper ist auch das Zusammenspiel von Mailand und der umliegenden Natur. Die Stadt ist ein echtes Tor zu den grünen Gebieten der Lombardei. In wenigen Minuten erreicht ihr den Parco Nord Milano oder den Parco delle Groane – ideal für leichte Spaziergänge, Pausen an der frischen Luft und zum „Runterkommen“, bevor es in die Berge geht. Auch der Naviglio della Martesana bietet eine flache und entspannte Strecke, perfekt zum Spazieren oder Radfahren.

Von der Ebene in die Berge

Wenn ihr Mailand hinter euch lasst, verändert sich die Reise zu den alpinen Austragungsorten der Winterspiele Mailand–Cortina 2026 spürbar – im Tempo wie in der Landschaft. Die Ebene öffnet sich nach und nach zu den ersten Hügeln, die Straßen folgen dem Geländeprofil, und der Blick richtet sich immer mehr nach oben, zu den Bergen.

Reisen in der Lombardei bieten eine überraschende Vielfalt an Landschaften auf wenigen Kilometern. Nach dem urbanen Raum gelangt ihr in offenere, grünere Zonen, wo der Verkehr nachlässt und die Reise ganz automatisch ruhiger wird.

Wenn ihr euch den voralpinen Seen nähert – etwa dem Comer See oder dem Iseo-See – wird die Kulisse immer spektakulärer. Berge spiegeln sich im Wasser, Dörfer schmiegen sich an die Hänge, und Panoramastraßen laden dazu ein, anzuhalten – auch nur für einen kurzen Spaziergang oder eine Pause an der frischen Luft.

Weiter Richtung Norden ist das Veltlin ein zentraler Knotenpunkt der Spiele und zugleich ein Traumgebiet für alle, die gerne langsam reisen. Hier könnt ihr die Fahrten zwischen olympischen Orten mit Spaziergängen im Talboden, Panoramawegen und entspannten Momenten in der Berglandschaft kombinieren.

Orte wie Bormio und Livigno sind nicht nur Wettkampfstätten, sondern auch ideale Ausgangspunkte, um die umliegende Alpenwelt zu erkunden. Die Wege im Nationalpark Stilfserjoch, Seitentäler und weite Naturräume bieten viele Möglichkeiten, die Berge auch abseits der Sportanlagen zu erleben.

Richtung Venetien

Wenn ihr weiter nach Osten fahrt, ist der Übergang von der Lombardei nach Venetien einer der eindrucksvollsten Momente der olympischen Route. Die Berge verändern ihre Form, die Silhouetten werden steiler, und die Dolomiten setzen sich mit ihrer einzigartigen Identität immer stärker durch. Mit Wohnmobil, Campervan oder Caravan ist dieser Abschnitt nicht nur eine Strecke, sondern ein Panorama-Erlebnis, das euch ganz natürlich zu den Austragungsorten der Winterspiele Mailand–Cortina 2026 führt.

Die Reise führt ins Herz der Ostalpen, wo Alpenpässe zu echten Aussichtspunkten über die Landschaft werden. Die Straßen schlängeln sich durch weite Täler und dichte Wälder – mit vielen Gelegenheiten, anzuhalten, durchzuatmen und die Umgebung auf sich wirken zu lassen. 

Cortina d’Ampezzo ist eines der Zentren des Events und eines der ikonischsten Ziele für Reisende auf vier Rädern. Ihr entdeckt einen eleganten Alpenort, eingerahmt von einigen der berühmtesten Gipfel der Dolomiten. Neben den Wettkämpfen könnt ihr die Umgebung mit Panoramaspaziergängen, Wegen am Fuß der Berge und natürlichen Aussichtspunkten erkunden, die zu jeder Jahreszeit spektakuläre Ausblicke bieten.

Ganz in der Nähe bietet der Misurinasee eine offene, helle Landschaft – ideal für entspannte Spaziergänge mit Blick auf die Drei Zinnen. Dolomitenpässe wie der Passo Giau und der Passo Falzarego verbinden unterschiedliche Täler und machen die Fahrt zu einer Abfolge immer neuer Panoramen – ohne dass ihr lange Tagesetappen zurücklegen müsst.

Wenn ihr Richtung Fleimstal (Val di Fiemme) hinabfahrt, wird die Landschaft sanfter, bleibt aber klar alpin geprägt. Das Tal ist historisch eng mit dem nordischen Skisport verbunden und bietet Wälder, eher flache Loipenbereiche und Naturwege – auch für alle, die ruhigere Aktivitäten bevorzugen.

Richtung Venetien zu reisen bedeutet während der Spiele auch, in Regionen einzutauchen, in denen die Berge zum Alltag gehören. Dörfer, Wege und Landschaften erzählen von einer tiefen Verbindung zwischen Mensch und alpiner Umwelt.

Die Aromen der Spiele – zwischen Tradition und Region

Während der Winterspiele Mailand–Cortina 2026 zu reisen heißt nicht nur, Sport zu erleben und spektakuläre Landschaften zu entdecken, sondern auch die kulinarischen Traditionen der durchquerten Regionen kennenzulernen. Zwischen Lombardei und Venetien entsteht die Bergküche aus einfachen Zutaten – gedacht, um das Leben in der Höhe zu stärken und strengen Wintern zu trotzen. Die Gerichte erzählen Geschichten von Tälern, Almen und Jahreszeiten.

In der Lombardei könnt ihr Spezialitäten wie Pizzoccheri, Polenta mit lokalen Käsesorten, Sciatt und Bresaola entdecken – Produkte, die die enge Verbindung zur Alpenwelt und zur bäuerlichen Tradition widerspiegeln.

In Venetien verändert sich die Küche in Nuancen, behält aber die gleiche Seele. Hier findet ihr Canederli (Knödel), warme Suppen, Polenta in vielen Varianten und Gerichte mit Almkäse. Jedes Tal bietet leicht unterschiedliche Interpretationen – so bleibt die Genussreise abwechslungsreich, auch auf kurzen Strecken.

Während der Spiele wird die lokale Küche zudem zu einem Treffpunkt für Besucher aus verschiedenen Ländern. Essen und Reisen verbinden sich ganz natürlich. Jede Etappe bringt neue Aromen, jedes Tal erzählt seine Geschichte auch über die Küche. Eine einfache und authentische Art, die Winterspiele nicht nur als Zuschauer, sondern als bewusste Reisende zu erleben – mit Aufmerksamkeit für Region und Traditionen.

Sport, Natur und Kultur

Die Winterspiele Mailand–Cortina 2026 mit Wohnmobil, Campervan oder Caravan zu begleiten heißt, über die Wettkämpfe hinauszugehen und das Sportereignis in ein ganzheitliches Reiseerlebnis zu verwandeln. Zwischen den Wettbewerben habt ihr die Möglichkeit, unterschiedliche Regionen zu erkunden und die Berge authentischer zu erleben – indem ihr Sport, Natur und Kultur in einer einzigen Route verbindet.

Die Natur ist die erste Hauptdarstellerin. Auch wer keine Wintersportarten betreibt, findet in den Alpen zahlreiche zugängliche und spannende Aktivitäten. Schneeschuhwanderungen sind ein perfektes Beispiel: Sie ermöglichen Spaziergänge auf verschneiten Wegen, durch stille Wälder und hin zu Aussichtspunkten – ohne besondere technische Vorkenntnisse.

Neben der Natur wird der Sport zu einer gemeinsamen Sprache, die Besucher und Regionen verbindet. Ihr könnt Wettkämpfe besuchen, aber auch aus nächster Nähe beobachten, wie Wintersport zum Alltag der alpinen Täler gehört. Langlaufloipen, Sportanlagen und präparierte Strecken existieren neben Wegen, Wäldern und Dörfern – in einem Gleichgewicht, das Geschichte und Identität dieser Gebiete erzählt.

Die kulturelle Dimension rundet das Erlebnis ab. Bergmuseen, verteilt zwischen Lombardei und Venetien, liefern wertvolle Einblicke, um die Beziehung zwischen Mensch und alpiner Umwelt zu verstehen. Ausstellungen zur Geologie, zum Leben in der Höhe, zu lokalen Traditionen und zur Entwicklung des Sports geben der Reise Tiefe und machen jede Etappe zu einer Gelegenheit, dazuzulernen.

Auch Alpendörfer verdienen Zeit und Aufmerksamkeit. Durch historische Zentren zu schlendern, traditionelle Architektur zu beobachten und Kirchen oder kleine lokale Museen zu besuchen, bringt euch eine Bergwelt näher, die das ganze Jahr über lebt – nicht nur während großer Veranstaltungen.

Fazit

Die Olympischen Winterspiele Mailand–Cortina 2026 sind weit mehr als ein Sportereignis. Für alle, die mit Wohnmobil, Campervan oder Caravan reisen, werden sie zum perfekten Anlass, Italien zu entdecken – zwischen Kunststädten, Bergen und ländlichen Regionen.

Wettkämpfe verfolgen, neue Gebiete kennenlernen, für einen Stopp in der Natur anhalten und im eigenen Tempo reisen – das ist ein Privileg, das nur Camperreisen bieten. Lombardei und Venetien öffnen sich als große, „verteilte“ Route voller Landschaften, Wege, Museen und Traditionen.

Ob ihr eure Route schon plant oder einfach neugierig seid: Der erste Schritt ist ganz einfach.

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